Endlich Sommer!
Schnell wie der Wind und geladen wie ein Blitz - das zeichnet Motorradtouren aus. Quer durch Stock und Stein reisen die Biker und erkunden herrliche Landschaften. Kein Wunder, wenn sich dieses Hobby einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Da eine Tour im Winter zu gefährlich ist, gilt es den Sommer voll auszukosten. In der kalten Jahreszeit kommt es wegen der Glätte zu einer erhöhten Verletzungsgefahr. Da sich die Routen auf schmalen Bundesstraßen und kurvigen Landstraßen befinden, ist immer höchste Vorsicht geboten. Nicht selten kommt es zu schweren Unfällen. Wer es jedoch mit den Geschwindigkeiten nicht übertreibt und sich an die Verkehrsregeln hält, sollte eine Tour ohne größere Probleme überstehen. Das Motorrad wird es danken!
Erster Schritt: Gründliche Planung
Motorradtouren erfordern eine gründliche Planung. Jeder einzelne Abschnitt sollte gründlich überlegt sein. Autobahnen ermöglichen es zwar, sich den Wind um die Ohren wehen zu lassen, doch Landstraßen sind einfach schöner. Eine Gebirgsstraße in den Alpen bereitet Freude, die Kurven lassen grüßen. Jeder Fahrer kann dabei sein Geschick testen und sein Baby so richtig zum Kochen bringen. Ein Spaß für die ganze Familie - die Frau kann sich einfach hinten am Mann festklammern. Action, Adrenalin und Schönheit, das alles sollten Motorradtouren bieten.
Zweiter Schritt: Vorsorglicher Sicherheitscheck
Bevor die Motorradtouren losgehen, sollte das Gerät technisch untersucht werden. Sicherheit ist oberstes Gebot und ein Schaden auf halber Strecke kann die ganze Tour zerstören. Wer kein gelernter Mechaniker ist, kann diesen Check in einer Werkstatt durchführen lassen. Dieser kostet nicht viel und kann Menschenleben retten. An seiner Gesundheit sollte niemand sparen.
Ab ins Vergnügen!
Sobald diese Punkte alle erledigt wurden, kann es endlich losgehen. Nach einer gründlichen Planung steht den Motorradtouren nichts mehr Weg. Keiner muss sich unterwegs Sorgen machen, denn für die optimale Sicherheit wurde gesorgt. Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt, kann nichts mehr schiefgehen.
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Deutschland ist schön. Auch wenn es viele Menschen in jedem Jahr in ihrem Urlaub in die Ferne zieht, liegen schöne und sehenswerte Landschaften doch genau vor unserer Nase. Aus diesem Grund habe ich mich mitsamt meinem Partner in diesem Jahr entschlossen, den Urlaub in den heimischen Gefilden und mit dem eigenen Motorrad zu verbringen. Als Reiseziel haben wir uns dazu das Rheinland ausgesucht. Entlang von Altvater Rhein gibt es sehr viele wunderschöne Strecken, die es zu entdecken gilt. Verlässt man die Hauptverkehrsrouten, erwarten den Biker romantische Flusstäler mit vielen schönen Kurven. Schon zwischen Köln und Koblenz wird Abwechslung in allen Bereichen geboten. So bietet sich die B42 für eine entspannte, aber dennoch meist zügige Überlandfahrt an. Abseits dieser Verbindung, die von Bonn bis nach Darmstadt reicht, lockt das schöne Wiedtal. Durch Wälder und romantische Ortschaften kann man hier Land und Leute und die rheinische Freundlichkeit sowie die leckere Küche entdecken. So findet der Biker in Bad Hönningen beispielsweise nicht nur liebevoll aufbereitete Überreste aus der Zeit der Römer, auch der Gaumengenuss kommt hier in Biker-freundlichen Restaurants nicht zu kurz. Und wer ein wenig Fußmarsch nicht scheut, kann einen wundervollen Blick von der Löwenburg oder vom sagenumworbenen Drachenfels über das Rheintal genießen.


